jbs rinderhefe 5/10, 20 kg Sack

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Lebendhefe für die Verbesserung der Pansenfunktion

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Bessere Futterverwertung – bessere Tiergesundheit

jbs rinderhefe 5/10 enthält Lebendhefe, die durch einen speziellen Trocknungsprozess kleine Kügelchen bildet. Dabei werden die lebenden Hefezellen von einer Schicht inaktiver Hefe ummantelt. Das ist wichtig, damit die Lebendhefe erst im Pansen aktiv wird und vor Luft, Feuchtigkeit und Gärsäuren geschützt bleibt.

Anwendung

Auf einen Blick

  • mehr Fett und Eiweiß
  • mehr Milch
  • höhere Vitamin- und Biotinproduktion im Pansen
  • stabilisiert den Pansen, besonders unter Stress
  • reduziert das Azidoserisiko
  • weniger Futterreste im Kot
  • GVO-frei

jbs rinderhefe 5/10 sollte regelmäßig in ausreichender Menge gefüttert werden. Deshalb empfehlen wir die Dosierung von 1 g je kg Trockenmasseaufnahme (z. B. über die TMR). Die verwendeten Trägerstoffe ermöglichen aufgrund ihres großen Volumens bei wenig Gewicht eine genaue Verteilung. Die Hauptanwendung von jbs rinderhefe 5/10 sollte von 1 - 2 Wochen vor dem Kalben über die gesamte Laktation bis zum Trockenstehen erfolgen. Da die Trockenmasseaufnahme hochtragender Kühe geringer ist, kann die Dosis in der Trockenstehphase bis zur Kalbung halbiert werden.

Lebendhefe ist auch bei Mastrindern und weiblicher Nachzucht effektiv, so dass jbs rinderhefe 5/10 auch in Futterresten sinnvoll aufgehoben ist. Es ist aber – wie sonst auch – darauf zu achten, dass nur Futterreste einwandfreier Qualität vorgelegt werden.

Je häufiger frisches Futter vorgelegt wird, desto besser ist die Futteraufnahme und somit die Energieversorgung von Milchkühen und Rindern.

In einem jbs-Feldversuch mit 111 Betrieben bestätigten sich die allgemeinen Versuchsergebnisse auch bei unseren Kunden. Die tägliche Milchleistung stieg im Durchschnitt aller Betriebe um 0,68 kg, bei den Betrieben mit Futtergruppen um 1,59 kg Milch an. Gesundheitseffekte zeigten sich vor allem im Bereich der Stoffwechselstörungen Acidose und Ketose. 100 % der Betriebe mit Futtergruppen berichteten, dass Acidosen und Ketosen seltener auftraten. Bezogen auf alle Betriebe konnten bei Acidosen 90 % und bei Ketosen 80 % der Betriebe gute Ergebnisse verzeichnen.

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Anwendung

1 g je kg Trockenmasseaufnahme

Inhaltsstoffe

lebende Hefe, inaktive Hefe, Kalziumcarbonat, Weizengrießkleie

Gebinde 20 kg Sack
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